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Aktuelles

Starthaus erhält zweite Förderzusage des
Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration
für sein neues Projekt „deutsch_kreativ“

Foto Übergabe Förderzusage von Dr. Dippel HMSI am 9. 5. 2017

Foto: KoPe - deutsch_kreativ, Übergabe Förderzusage von Dr. Dippel HMSI am 9. Mai 2017

Im Rahmen des Förderinstruments des hessischen Sozialministeriums „Kompetenzen entwickeln – Perspektiven eröffnen“ hat sich Starthaus auch am Vergabeverfahren der zweiten Förderrunde beteiligt und erneut einen Zuschlag für sein neues Projekt erhalten. Im Rahmen der Fachveranstaltung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration am 9. Mai 2017 überreichte Staatssekretär Dr. Dippel den anwesenden Trägern ihre Förderzusage.

Das Förderinstrument unterstützt mit Landesmitteln Langzeitarbeitslose auf ihrem Weg zur Integration in den Arbeitsmarkt.

Voraussetzung für eine Integration sind gute Deutschkenntnisse. Starthaus unterrichtet die deutsche Sprache seit seinem Bestehen 2006 mit und für Menschen aus anderen Herkunftsstaaten und verfügt über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Ein Ziel von Starthaus ist es, andere Formen der Pädagogik möglich zu machen und umzusetzen, diese weiterzugeben, zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Wir arbeiten für eine Pädagogik, die die gesellschaftlichen Anforderungen erfüllt und für die Zukunft präventive Maßnahmen vorbereitet. Kreativität und Lebensqualität sind uns dabei wichtig.

Insbesondere Frauen, die in Familienverantwortung eingebunden sind, haben sich keine Zeit für ihre persönliche Weiterbildung und die sprachliche Kompetenz nehmen können. Damit genau diesen Frauen der Zugang zum Arbeitsmarkt geebnet wird, hat Starthaus das Konzept „deutsch_kreativ“ entwickelt.

Hierbei werden zusätzlich zu den täglichen Unterrichtszeiten handwerklich-künstlerische Elemente eingesetzt, um Sprache „fühlbar und begreifbar“ zu gestalten.
Eine Grafik-Designerin und ein Schauspieler erarbeiten gemeinsam mit der Deutschlehrerin und den Damen kleine Theatersequenzen und stellen dazu die passenden Requisiten und Dekorationen selbst her.
Diese Übungen ermöglichen es den Frauen, zusätzliche neue Begriffe und Bedeutungen über das sogenannte Alltagsdeutsch hinaus praktisch zu erlernen und anzuwenden.

Kooperationspartner des Projektes sind die MainArbeit (Jobcenter der Stadt Offenbach) und das Jobcenter Pro Arbeit des Kreis Offenbach. Beide Organisationen steuern je zur Hälfte Teilnehmerinnen in das Projekt ein. Insgesamt können 15 Frauen am Projekt teilnehmen. Die Frauen verbleiben in der Regel zwischen 9 und 12 Monaten im Projekt.

Offenbach 24.05.2017

 

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Sozialminister Stefan Grüttner überreicht Förderzusage für das Projekt „Langzeit-Erwerbslose“

Stefan Grüttner überreicht Förderzusage für das Projekt Langzeit-Erwerbslose

Das Land Hessen unterstützt Langzeit-Erwerbslose mit dem besonderen Förderinstrument „Kompetenzen entwickeln – Perspektiven eröffnen“, um ihnen eine Chance auf eine nachhaltige Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu geben.

In Kooperation mit dem Jobcenter der Stadt Offenbach, der Main-Arbeit beteiligte sich die startHAUS GmbH am Vergabeverfahren und entwickelte ein Konzept, das sich an Bedarfsgemeinschaften richtet, also an Menschen, die Familienverantwortung tragen und seit mehr als 2 Jahren keinen Zugang mehr zur Arbeitswelt gefunden haben.

Im Rahmen eines Fachaustauschs am 22.02.16 im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration überreichte Minister Grüttner der startHAUS GmbH nun die Förderzusage für das zweijährige Projekt.

Jeder kann lernen – das ist die Prämisse, mit der startHAUS seit nunmehr 10 Jahren erfolgreiche Bildungsarbeit in Offenbach betreibt. Wenn die Menschen für Veränderungen bereit sind und noch etwas lernen und leisten wollen, sehen wir gute Chancen für eine Integration in den Arbeitsmarkt. Durch unsere Kontakte in die Betriebe und Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Kammern und Verbänden wissen wir, dass auch Arbeitgeber bereit sind, diesen Menschen Chancen zu eröffnen, um eine soziale Teilhabe zu ermöglichen.“

Auch die Main-Arbeit ist froh, ihren Kunden, auch denen, die besondere Schwierigkeiten zu bewältigen haben, Weg zur Integration in Arbeit zu öffnen.

Presse:

Frankfurter Rundschau vom 30.03.2016: „Hilfe für Langzeitarbeitslose mit Familie“

 

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Sozialminister Stefan Grüttner und Kreisbeigeordneter Carsten Müller besuchten das Welcome-Center

Am Montag, den 20. Juli 2015 wurde das Welcome-Center von seinen Auftraggebern, dem Hessischen Ministerium, dem Kreis Offenbach und der Pro Arbeit besucht.

Foto Sozialminiter Stefen Grüttner im Welcome Center Starthaus GmbH

Das Welcome-Center gibt Flüchtlingen, die bereits im SGB-II-Bezug sind, eine Orientierung für ihren Neuanfang in Deutschland. Dazu zählen die Sicherung zum Gesundheitszugang und ein eigenes Bankkonto genauso wie das Ausarbeiten der Fähigkeiten und Fertigkeiten für die gemeinsame Perspektivenerarbeitung. Seit Beginn des Projektes Ende März 2015 haben bereits 37 Flüchtlinge am Programm teilgenommen.

Presse:

Frankfurter Neue Presse vom 21.07.2015: Kurse für ein neues Leben.

Frankfurter Rundschau vom 21.07.2015: Bereit für den Arbeitsmarkt.

Offenbach Post vom 21.07.2015: Starthaus kümmert sich um Kriegsflüchtlinge

 

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Erzieherinnen helfen Flüchtlingen

Seit 2010 ist startHAUS ein aktiver Netzwerkpartner der Xenos-Initiative „BLEIB in Hessen“.

„BLEIB in Hessen“ unterstützt Flüchtlinge und Bleibeberechtigte bei der Arbeitssuche und legt viel Wert auf Sprachförderung.

StartHaus GmbH als Teilprojektträger hat aus eigener Initiative einen Deutschkurs für Asylbewerber/innen in Offenbach organisiert. Seit Februar 2015 unterstützt auch eine Gruppe von angehenden Erzieher/innen der Käthe-Kollwitz-Schule Flüchtlinge beim Lernen der deutschen Sprache.

Gruppenfoto: Erzieherinnen helfen Flüchtlingen

Artikel in der Offenbach Post am 23.05.2015 (Link zur Offenbach Post)

 

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Ausstellung „bunt + bewegt“
Die Arbeiten der Frauen des „Kreativtreff 50 PLUS“

Am 28. Oktober wurden die Teilnehmerinnen der im Sommer beendeten 1. Staffel des „Kreativtreff 50 PLUS“ für ihren Einsatz und die sehenswerten Ergebnisse im „Nana-Projekt“ mit einer Ausstellung in den Räumlichkeiten der ProArbeit, Abteilung 50 PLUS, Albert-Einstein-Str. 30 in Dietzenbach geehrt.

Gruppenfoto der Teilnehmerinnen des Kreativtreff 50 Plus

Der Gastgeber ProArbeit, speziell die Abteilung 50 PLUS, hatte die Teilnehmerinnen des „Kreativtreff“ zu Ausstellungsrundgang und Austausch im Gespräch eingeladen, zusammen mit Verantwortlichen von startHAUS als Träger der Maßnahme für Frauen jenseits der Fünfzig.

Zu sehen waren 20 Pappmachée-Plastiken, die im „Kreativtreff“ in dreimonatiger Arbeit mit viel Engagement und Spaß an der Sache von den Kursteilnehmerinnen gestaltet worden waren. Impulsgeber hierfür waren die bunten, drallen „Nanas“ der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle, einer Ikone der modernen Kunst.

Einführende Worte – und später begeisterte Kommentare – kamen vom Leiter der ProArbeit, Herrn Boris Alexander Berner. Nach gemeinsamer Betrachtung der in ihrer Art sehr unterschiedlichen „Kunstwerke“ klang die Veranstaltung mit Gesprächen bei Kaffee und Kuchen aus.

Gemeinsamer Betrachtung der in ihrer Art sehr unterschiedlichen „Kunstwerke“Einführende Worte vom Leiter der ProArbeit, Herrn Boris Alexander Berner

 

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Finanzabteilung der Züricher Versicherungen treffen auf startHAUS

Gruppenfoto Mitarbeiter Züricher Versicherungen und startHAUS Mitarbeiter bei einem Projekt auf dem Alten Friedhof in Offenbach

Innerhalb einer Global Community Week möchten die Züricher Versicherungen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ehrenamtliches Engagement weltweit zu fördern und dazu animieren ihr soziales Engagement auszuweiten.

Mitarbeiter der GI-Finanzen und Frau Egerer und Herr Noertzel stellen startHAUS vorAm 22.07.2014 war es dann soweit. startHAUS wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der GI-Finanzen besucht. Insgesamt kamen 12 Personen. „Begegnungen“ war der Titel des Besuchs. Und so stellten Frau Egerer und Herr Noetzel in einer gemeinsamen Runde die Arbeitsfelder von startHAUS vor. Gesprochen wurde auch über verschiedene Problemfelder wie z. B. Finanzen.

Anschließend erhielten die Besucher die Möglichkeit in einzelne Kurse hinein zu gehen:

  • Alphabetisierungsmaßnahmen
  • Aktives Bewerbungstraining im Bereich Jugend und junge Erwachsene
  • ESF- berufsbezogenes Deutsch in verschiedenen Stufen
  • Job und Kind

Unsere Besucher waren von der guten Stimmung in den einzelnen Maßnahmen beeindruckt. Sie wurden von unseren Teilnehmern über ganz viele Dinge befragt. Im Dialog berichteten die Teilnehmer aus ihrem Leben und ihrer Biographie.

Unsere Gäste erfuhren aber auch von Aussagen offizieller Behörden, dass man mit 25 Jahren zu alt für eine Ausbildung sein. Das fanden sie sehr befremdlich. Klar wurde aber auch, dass unsere Teilnehmer eigentlich bei den vielen Fragen einen deutschen Paten bräuchten, der erklären kann (es kamen zwei E- Mail- Kontakte zwischen den Züricher Gästen und unseren Teilnehmern zustande).

Dann fuhren wir auf Offenbachs „Alten Friedhof“ auf dem unsere Bienenkästen stehen, die von unserem Jugendprojekt betreut werden.

Andrea Egerer stellt die Projektarbeit auf dem Alten Friedhof Offenbach vor.Bienenstöcke auf dem Alten Friedhof

Abschluss fand der Besuch dann auf dem „Neuen Friedhof“. Wir besichtigten dort unsere Mosaikarbeiten im Außengelände und in der Trauerhalle.

Elektroautos auf dem neuen Friedhof OffenbachMosaik auf dem neuen Friedhof Offenbach

Höhepunkt waren aber unsere Elektro-Autos, die zur Friedhofsrundfahrt einluden. Normaler Weise transportieren unsere AGH Kräfte Friedhofsbesucher zu den Gräbern ihrer Angehörigen.

Es war ein herzlicher Abschied mit der Einladung zum einem Gegenbesuch, der im Oktober stattfinden soll. Thema soll u. a. „Frau/Mann - Kind und Arbeitswelt“ sein.

Offenbach, 20.08.2014

Züricher Versicherung

 

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Berufsbezogene Sprachkurse im StartHaus

bpa-Magazin 2/2014

Lob und Anerkennung aus Wirtschaft und Politik. Weitere Informationen finden Sie im bpa-Magazin 2/2014

PDF Magazin herunterladen (3,4 MB)

www.bpa.de

 

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startHAUS beschult chinesische Pflegefachkräfte

Foto Kursmitglieder Deutsch für chinesische Pflegekräfte

Unser aktuelles Angebot richtet sich zurzeit an Fachkräfte aus China, die zur Behebung des Fachkräftemangels in der Pflege für die stationäre Altenpflege angeworben wurden.
Mehr Informationen finden Sie hier:

Zeit-Online, 23.01.2014, „Sie verbreiten chinesische Lebensfreude“
FAZ, 02.04.2013, Chinesische Pflegekräfte für Deutschland
FR-Online, 08.04.2014, „Wenn aus Xi einfach Bettina wird“

Bei den chinesischen Fachkräften handelt es sich um Akademiker mit einschlägigen Studienabschlüssen aus der Fachrichtung Pflege. Die angeworbenen Fachkräfte nahmen in China an einem allgemeinsprachlichen Kurs bis Niveau B1 teil und werden zurzeit auf B2+ Beruf vorbereitet. Das Projekt wird von startHAUS für die Curanum AG, Betreiber von deutschlandweit mehr als 124 Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen, durchgeführt.

Im Projekt selbst werden berufsbezogene Sprachinhalte vermittelt, die die chinesischen Teilnehmer in die Lage versetzen, ihren erlernten Beruf in Deutschland ausüben zu können. Auch in diesem Projekt wird das bewährte Rahmencurriculum zur Vermittlung von Deutsch für den Pflegebereich und das TeamTeaching – bestehend aus Sprach- & Pflegedozenten – angewandt.

Um auf die aktuelle Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich reagieren zu können, führen wir verstärkt fachspezifische berufsbezogene Sprachkurse für Pflegefachkräfte durch. Diese Kurse richten sich sowohl an neuangeworbene ausländische Fachkräfte als auch an Beschäftigte, die bereits in Pflegeeinrichtungen tätig, jedoch aufgrund geringer Sprachkenntnisse von Arbeitslosigkeit bedroht sind.

Weitere fachspezifische berufsbezogene Sprachkurse bieten wir für Erzieher an. Unsere allgemeinen berufsbezogenen Sprachkurse dienen hingegen einer allgemeinen beruflichen Orientierung.

Die berufsbezogenen Sprachkurse werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) koordiniert.

Zu den startPFLEGE Kursen klicken sie bitte hier. startPFLEGE

 

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Friedhofservice für ältere Menschen

Foto Taxi auf dem Friedhof Offenbach

Offenbach 12.07.2013 – Der Weg zur Grabpflege ist vor allem für ältere, gebrechliche Menschen oft mühsam. Sie können sich ab sofort über das Gelände chauffieren lassen. Möglich macht`s das startHAUS.
>> Artikel in der Offenbach Post vom 13.07.13

 

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Schüler des Burg Gymnasium in Friedberg zu Besuch im startHAUS

Foto Schüler des Burg Gymnasium in Friedberg und Teilnehmer des Deutschkurs für spanische Pflegekräfte bei startHAUS GMBH

Offenbach 03.07.2013 - Austauschbesuch der Schüler des Burg Gymnasium, die Spanisch als Fremdsprache lernen, mit den Teilnehmern unseres Kurses „Spanische Pflegekräfte in Hessen“, die bei startHAUS Deutsch als Fremdsprache lernen. Angeregt wurde das Treffen von den Lehrern des Burg Gymnasium Friedberg. Mit Sprachspielen und einem gemeinsamen Essen ist man sich näher gekommen.
>> Foto 2 | Foto 3 | Foto 4

 

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startHAUS GmbH Familienzentrum

Foto Robert Noetzel (startHAUS), Sozialminister Stefan Grüttner, Claudia Baghdadi (startHAUS), Andrea Egerer (startHAUS)

Am 28.06.2013 überreichte Sozialminister Stefan Grüttner uns persönlich die Förderung als Familienzentrum für 2013 und das Hausschild „Familienzentren Hessen“ wurde feierlich eingeweiht.

>> Pressestelle Hessisches Sozialministerium

>> Familienzentrum StartHAUS GmbH

 

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Foto beim Filmdreh der telc GmbH für die Prüferschulung „Deutsch Pflege“

Filmdreh am 14.06.2013
der telc GmbH für die Prüferschulung „Deutsch Pflege“

Die Teilnehmer sind studierte Pflegekräfte aus Spanien.
Sie besuchen einen fachspezifischen berufsbezogenen Kurs „Deutsch in der Pflege“ und bereiten sich auf das neue Prüfungsformat „Deutsch Pflege“ vor.
>> telc GmbH

 

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charta der vielfalt, Prof. Dr. Maria Böhmer, Andrea Egerer startHAUS GmbH, Jörg-Uwe Hahn

Beitritt der startHAUS GmbH zur
„Charta der Vielfalt“ am 1.2.2011

Wiesbaden - Das Land Hessen ist gemeinsam mit 15 namhaften hessischen Unternehmen und Vereinen der „Charta der Vielfalt“ beitreten. Der Beitritt erfolgte durch die Unterzeichnung der Charta-Urkunden im Rahmen einer Feierstunde mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer.
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Foto von der Überreichung der Urkunde

startHAUS GmbH gewinnt
das Europäische Sprachensiegel 2010

Für das Programm „Berufsbezogener Sprachunterricht für Analphabeten mit Migrationshintergrund“ wurde die startHAUS GmbH vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem „Europäischen Sprachensiegel“ ausgezeichnet.
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Foto mit Birgit Simon, Andrea Egerer, Wolfgang Malik, Klaus–Uwe Gerhardt, Mürvet Ötztürk

Besuch bei startHAUS GmbH

Birgit Simon (Bürgermeisterin Offenbach),
Wolfgang Malik (Grüne-Sprecher KV Offenbach) ,
Klaus–Uwe Gerhardt (Grüne Bundestag-Kandidat),
Mürvet Ötztürk (Grüne Landtagsabgeordnete Hessen)
Zu Besuch bei startHAUS GmbH in der Pirazzistraße
Offenbach, 31.08.2009