starthaus gmbh
   

ESF-Deutschland
Weiterbildung Hessen
Europäisches Sprachensiegel 2010
CertEuropA GmbH AZAV-Zertifikat

startHAUS GmbH gewinnt
das Europäische Sprachensiegel 2010

Foto Verleihung Europäisches Sprachsiegel 2010

Für das Programm „Berufsbezogener Sprachunterricht für Analphabeten mit Migrationshintergrund“ wurde die startHAUS GmbH vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem „Europäischen Sprachensiegel“ ausgezeichnet.

Das Europäische Sprachensiegel wird im Auftrag der Europäischen Kommission für herausragende Projekte zur Vermittlung von Fremdsprachen vergeben. Ausgezeichnet werden besonders innovative Projekte, die Fremdsprachenkenntnisse auf eine berufsorientierte Art und Weise vermitteln.

Das Zertifikat „Europäisches Sprachensiegel 2010“, das von dem zuständigen EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit sowie von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, unterzeichnet ist, berechtigt die startHAUS GmbH das „Europäische Sprachensiegel 2010“ als Logo zu führen und damit zu werben. Zudem wird das Projekt und seine Erfolge durch die EU-Kommission und die Nationale Agentur beim DAAD europaweit verbreitet.

In der Urteilsbegründung der Jury heißt es: „Alphabetisierung, Erwerb der deutschen Sprache und Integration in den Arbeitsmarkt werden in diesen Kursen in beispielgebender Weise kombiniert. Für die Entscheidung der Jury war die Kombination der drei Ziele und das mehrere Methoden kombinierende Konzept von Bedeutung. Der Einsatz von Lehrenden mit Migrationshintergrund und früheren Teilnehmern als Co-Trainer hat überzeugt. So treffen die Teilnehmer auf ‚gute‘ Pädagoginnen und Pädagogen und Vorbilder für den eigenen Weg in eine neue Gesellschaft, in ein Leben mit Schreiben und Lesen, in eine durch Arbeit gesichert soziale Welt.

Mit dem „Europäischen Sprachensiegel“ werden seit 1997 jährlich herausragende Projekte und Initiativen aus dem Bereich des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen in Europa ausgezeichnet. Die thematische Fragestellung wird von der Europäischen Kommission vorgegeben und gegebenenfalls um einen nationalen Themenschwerpunkt ergänzt. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage eines von der Europäischen Kommission vorgegebenen Kriterienkatalogs.

Beim diesjährigen Wettbewerb, der mit der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt wurde, stand der Themenschwerpunkt „Innovative Projekte zum Lehren und Lernen von Sprachen zur Berufsvorbereitung“ im Fokus. Denn fremdsprachliches Können und interkulturelle Kompetenz steigern die Chancen auf einen besseren Arbeitsplatz und eröffnen neue Arbeitsmärkte über nationale Grenzen hinweg.

Weitere Gewinner des Sprachensiegels waren die Fachhochschule Nordhausen, die Hochschule Reutlingen, die Ruhr-Universität Bochum und die Alwis e.V. ArbeitsLeben Wirtschaft Schule aus Saarbrücken.

 

 

Das Logo des Europäischen Sprachsiegels

 

Urkunde Europäisches Sprachensiegel